Change Management

Begleitung und Beratung von Führungskräften, Teams, oder Projektleitern bei Veränderungen. Insbesondere...

  • bei strategischen Orientierungen

  • in „mikropolitischen“ Vorgehen (Konfliktlandschaft) um möglichen Widerstand zu reduzieren bzw. unnötige Konflikte zu vermeiden,

  • in Kommunikationsfragen,

  • bei der zielorientierten Veränderung des „mind-sets“ der Beteiligten

  • beim Balancieren von Stabilität und Wandel damit der Prozess nicht „kippt“ etc.

  • bei der Uebernahme einer neuen Position (z.B. typische Fehler in den ersten 100 Tagen)

  • beim Gestalten von Klausuren, Workshops und Events z.B. zur Review und Preview von strategischen Projekten, zur Vorbereitung eines Take-overs, bei der Uebernahme einer neuen Funktion, Kick Off für eine Restrukturierung, zur Optimierung der Zusammenarbeit, etc.



Wissensmanagement

Mitarbeiter müssen sich im Unternehmen tendenziell unersetzbar machen. Dann erhöhen sie ihren internen „Wert“, dann erhalten sie Anerkennung. Unternehmen jedoch müssen ihre Mitarbeiter ersetzbar machen um Kontinuität zu schaffen. Das ist ein grundlegendes Paradox in Organisationen, das zu „managen“ ist.
Zum Beispiel der „Wissenstransfer“, ob von aussen nach innen oder im Innern selbst. Er erfordert einen Balanceakt – der ist nicht trivial. Er ist abhängig von den betrieblichen Konstellationen, den involvierten Personen, den Strukturen, der Geschichte, dem Produkt bzw. der Dienstleistung und last but not least den wichtigsten Zielen.
Wir erarbeiten mit den Kunden die für sie passende „Balance“ um das Wissen besser zu nutzen und weiterzuentwickeln.



Unsere Rolle

Wir agieren als...

  • neutraler Sparring Partner

  • zukunftsorientierter Impulsgeber

  • Coach

  • Wir ermöglichen mentale Simulationen verschiedener Vorgehensstrategien. Risiken werden erkannt, ggf. minimiert oder abgesichert.

  • Konzeption und Moderation von Klausuren, Workshops und Events





Und für die Gesellschaft...


  • Darüber hinaus engagieren wir uns in Projekten mit einem gesellschaftlichen, zukunftsorientierten und innovativen Bezug.



Beispiele:

  • „Bridge to reality“
    10 gemischte Schülerteams, (Jungen/ Mädchen, Inländer/Ausländer, alle Schultypen, im Alter von 15-17) machten in den Sommerferien real existierende Projekte in Unternehmen wie IBM, Zürich Financial Services, CocaCola, 20 Minuten. Sie werden abhängig vom Projekterfolg bezahlt. Das Ziel war im Rahmen der Bildungsreform eine Brücke zwischen Bildungssystem und Wirtschaft zu bauen. Die Schüler erprobten in diesem „ziemlich ungewöhnlichen Ferienjob“ den Einstieg in die Wirtschaft mit ihren Spielregeln wie Team- und Projektarbeit, Durchhaltevermögen sowie Leistungsbonus. Die Wirtschaft nutzte die Kreativität und das wertvolle Feedback der jungen Generation. Das Projekt wurde 2000 lanciert und erfolgreich beendet.

    Unsere Rolle: Initiant und Projektleitung.





  • „Bergsommer“
    Entwicklung von 6 Zukunftsszenarien für den Alpensommer eines EU-Mitglieds angesichts der bevorstehenden Veränderungen (Verkehrspolitik, gesellschaftliche Entwicklungen, Konsumtrends, Migrations-/ Demographieentwicklungen, Generationenissues, Technologische Entwicklungen, etc). Das Projekt wurde 2001 erfolgreich beendet.

    Unsere Rolle:
    Konzeption

  • „Stiftung Risiko-Dialog“
    Angesichts der Tatsache, dass gesellschaftlich relevante Risiken bestimmter Entwicklungen und Technologien (z.B. Gentechnik, Elektrosmog) meist unterschiedlich wahrgenommen werden, bietet die Stiftung eine neutrale Plattform für Dialoge zwischen den verschiedenen Interessengruppen. Unterschiedliche „Denklogiken“ (z.B. naturwisenschaftliche Gefahren gegenüber juristischen Klagegefahren) werden identifiziert, mögliche Blockaden aufgehoben und neue Lösungen erarbeitet. Die Themen werden vom Netzwerk eingebracht. Gerade aktuell: Gentechnik, Elektrosmog, die Risiko-Wahrnehmung in den Medien, der Umgang (z.B.Kommunikation, Versicherbarkeit) mit neuen Risiken (sog.Phantomrisiken).

    Unsere Rolle:
    Mitglied der Stiftungsleitung

    http://www.risiko-dialog.ch/



    das Risiko-Dialog Netzwerk: